Amerika in der Zeit der Indianer und heute

Es wurde geforscht, gemalt, gebaut, getanzt und getrommelt.
Das Projekt wird gefördert von dem Bundesprogramm „Kultur macht stark“ und ist konzipiert, um Vorschulkinder für ihren baldigen Wechsel zur Schule zu unterstützen. Und keine zwei sind gleich…lautet das Förderprojekt und der Name verdeutlicht zugleich das Konzept, das dahinter steht. Die Referentinnen Claudia Schubert und Monika Zottmann möchten die Kinder ermutigen mehr und mehr von ihren persönlichen Stärken kennenzulernen mit dem Gefühl von „ich kann was“, manchmal sogar mehr als man sich zunächst zugetraut hat. Kinder haben sehr unterschiedliche Stärken und wenn man mit gegenseitiger Wertschätzung und Respekt zusammenarbeitet, kann jeder von den Stärken der anderen profitieren.

Kinder die nur so vor Energie strotzen sind gute Starter und können andere ermutigen mitzuziehen. Stille zurückhaltende Kinder sind häufig gute Beobachter, können sich viele Details merken und Einfluss auf das Geschehen nehmen ohne dabei im Rampenlicht zu stehen. In der Zusammenarbeit mit den Erzieher*Innen gelingt es den beiden Referentinnen stets ein Spektrum an verschiedenen, parallel stattfindenden Tätigkeiten anzubieten. Hierdurch ist es auch für sehr unterschiedliche Kinder möglich sich in etwas Unbekannten zu üben und zugleich, je nach Tageslaune, zwischen ruhigen, behutsamen Tätigkeiten, wie der Ausgestaltung von Requisiten und Bühnenbildern oder ausdruckstarken Rhythmus- und Tanzproben zu wählen.

Gerade deswegen ist es ganz wunderbar, wenn es gelingt mit all diesen Verschiedenartigkeiten zusammen zu wirken. Dann kann ein kleines Kunstwerk entstehen, das zum Mitmachen motiviert und bei dem alle zum Strahlen kommen, die Temperamentvollen und die Stillen, die Langsamen und die Schnellen, die Mutigen und die Schüchternen.

Das Theater-Variete „…und keine zwei sind gleich“ findet im Rahmen des Programms „Künste öffnet Welten“ statt der BKJ, gefördert von „Kultur macht stark“.

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